Swiss - Ukrainian Business Chamber
HOME KONTAKT
Home Contact
Home
Internationalisierung
Warum die Schweiz?
Warum die Ukraine?
Beratung
Relocation Assistance
Daten & Fakten
Honorare
Unser Verein
Publikationen
Events
Business Op's
Kontakt
Our Partners
Internationalisierung
.
. Marktbezogene Erfolgsfaktoren
.
. Wichtig für den Erfolg eines jeden Unternehmens ist das Wissen um die Märkte, auf denen es zu Agieren plant. Marktgrösse, Marktwachstum, potentieller Bedarf, Wettbewerbsintensität, Höhe und Struktur geschäftsrelevanter Kosten, insbesondere der Arbeitskosten, Struktur und Profil von Konkurrenz und Abnehmern sind wichtige aber schwer zu beschaffende Informationen zur Marktauswahl.
.
. Staatsbezogene Erfolgsfaktoren
.
. Der internationale Handel birgt für unerfahrene Unternehmen neuartige Herausforderungen in Form von internationalem Vertragsrecht, tarifären und nichttarifären Handelshemmnissen, Anti-Dumping-Zölle, rechtlichen Sonderregelungen wie Doppelbesteuerungsabkommen und Bilanzierungs-Vorschriften.
.
. Gesellschaftsbezogene (sozi-kulturelle) Erfolgsfaktoren
.
. Auch die neuen soziokulturellen Gegebenheiten in einem Gastland bergen Risiken für ein ausländisches Unternehmen. Insbesondere in der Wahl der Werbestrategie sowie der Kommunikation mit Kunden, Zulieferern und der Öffentlichkeit muss es sich neu orientieren, da sich die regionalen Sprachgewohnheiten und somit die Rezeption von Aussagen von Land zu Land, teils sogar von Region zu Region stark unterscheiden können und bei deren Ausserachtlassung Missverständnisse provoziert werden.
.
. Unternehmensbezogen Erfolgsfaktoren
.
. Erfolgsentscheidend sind hierbei insbesondere die strategischen Ressourcen Kapital, (internationale) Erfahrung und Informationsbestand. Auch wenn man alle diese Ressourcen aus externen Quellen beziehen kann ist es zur Risikominimierung und damit für den Unternehmenserfolg wichtig, einen möglichst hohen Eigenanteil einbringen zu können. Ist dies nicht möglich, wird die Kooperation mit einem spezialisierten Unternehmen notwendig, die neue Chancen aber auch Risiken mit sich bringt.

Insbesondere die Ressource Information ist oft ungenügend vorhanden, da die Erlangung zuverlässiger Daten sich im internationalen Rahmen ungleich komplizierter darstellt und die notwendigen Angaben komplexer und daher häufiger unvollständig sind. Oft werden auch irrelevante Daten aufgrund leichterer Erhebbarkeit den relevanten Grössen vorgezogen, wodurch Fehleinschätzungen entstehen.
.
. Produktbezogene Erfolgsfaktoren
.
. Es ist nunmehr eine Binsenweisheit, das der Erfolg eines Unternehmens auch mit der Beschaffenheit seiner Produkte und Leistungen im Zusammenhang stehen. Weniger selbstverständlich scheint hingegen die Einsicht, dass die Bedarfsgerechtigkeit der Produkte von Land zu Land, von Markt zu Markt unterschiedlich ausfallen kann.

Im Klartext: Nicht jedes Produkt wird in jedem Land beziehungsweise auf jedem Markt gleich akzeptiert. Die Analyse des Modifikationsbedarfs ist daher notwendig die zielgerichtete Anpassung des Produktes an den Bedarf des neu zu erobernden Marktes sowie an die rechtlichen Rahmenbedingungen ist somit wichtiger Erfolgsfaktor. Hierbei ist auch der technologische Stand des Zielmarktes eine wichtige Determinante.
.
. Strategiebezogene Erfolgsfaktoren
.
. “Green field“ oder „brown field“ ist eine der strategischen Hauptfragen. Kooperationen können für Unternehmen mit Defiziten bei strategischen Ressourcen als Erfolgssicherung durchaus sinnvoll sein. Sie reduzieren aber auch Eigenständigkeit und können durch negative Group Affiliation oder durch Probleme des Kooperationspartners zum Risiko und zum Erfolgshemmer werden. Informationen können unkontrolliert an Konkurrenten gelangen, Konflikte können die Zusammenarbeit lähmen. Die Wettbewerbsposition kann erheblichen Schaden erleiden. Auch gilt wiederum das für die rechtlichen Rahmenbedingungen gesagte. Es ist daher wichtig, Kooperationen bedacht einzugehen, sowohl Kooperationsziele, -felder, und –partner sorgfältig zu analysieren und die Organisation wie die rechtliche Absicherung sorgfältig zu planen.
.
. Warum ? Mögliche Gründe
.
. Internationalisierung ist eine zukunftssichernde Strategie für Unternehmen, die als Stabilisator einer wirtschaftlichen Entwicklung, als Risikominimierung oder Umgehungsstrategie begriffen.

Dazu können zählen
.
. . Staatliche Behinderung durch Handelshemmnisse
.
. Transportkosten, Lieferprobleme
.
. Schwierigkeiten mit Vertretern, Lizenznehmern, Kundendienst
.
. Patentschutz und Schutz des geistigen Eigentums
.
. Nachschubsicherung von Rohmaterialien/ Bestandteilen
.
. Aktivitäten von Wettbewerbern, Lieferanten oder Abnehmern auf dem Auslandsmarkt (und deren Erfolg)
.
. Entwicklung auf dem Inlandsmarkt: Sättigung, zunehmender Wettbewerbsdruck, wachsende Nachfragemacht
.
. Risikostreuung, Verringerung der konjunktureller oder saisonaler Abhängigkeit
.
. Effektiveren Einsatzmöglichkeiten der eigenen Ressourcen
.
. Zugang zu ausländischen Kenntnissen und Methoden
.
. Der Notwendigkeit, zu expandieren, wenn dies im wesentlichen nur noch im Ausland erfolgen kann“
.
. Steigerung des Absatzerfolges durch eine nachhaltigere Marktpräsenz
.
. Erleichterung des Markteintritts z.B. über ein Joint Venture
.
. Verschaffung von Know-how-Zutritt
.
.
. Wie ? Formen der Internationalisierung von Unternehmen
.
. 1. Handel (Exporte, Importe von Rohstoffen und Teilen, Lohnveredelung)
.
2. Direktinvestitionen
.
Vertrieb, Produktion, Forschung und Entwicklung)
Ausländische Montagewerke (Import von Teilen und Bausätzen, ckd-Fertigung)
Produktion im Ausland (Beschaffung überwiegend im Ausland)
Forschung, Entwicklung und Produktion im Ausland (vollständige Wertschöpfung)
.
3. Kooperation mit anderen Unternehmen im Ausland (Strategische Alianzen)
.
Ohne Kapitalbeteiligung
Mit Kapitalbeteiligung (Joint-venture)
.
4. Lizenzverträge und Franchising
.
5. Kredite (Lieferantenkredite, Finanz-Kredite)
Swiss - Ukrainian Business Chamber - Seestrasse 42 - 8802 Kilchberg
Tel. +41 (0)43 377 5485 - Fax +41 (0)43 377 5486 - info@ukrcham.ch
copyright (©) 2006 | Legal Notice